18 03 / 2026 Kirche in Arzberg daher mehr als nur ein Auftrag: Sie hat uns gezeigt, dass wir mit dem neuen System bestens aufgestellt sind, und sie ist ein Projekt, auf das wir mit besonderem Stolz blicken. DER GERÜSTBAUER: Was war für Sie ausschlaggebend bei der Entscheidung zur Investition in PERI UP und gibt es Merkmale, die Sie besonders vom PERI UP Gerüstbaukasten überzeugen? Florian Siemens: Für unsere Entscheidung zur Investition in PERI UP waren sowohl betriebswirtschaftliche als auch technische Faktoren maßgeblich. Ein zentrales Kriterium stellte die Erhöhung der Arbeitssicherheit dar. Das System gewährleistet durch spaltfreie Beläge, integrierte Belagssicherungen und klar definierte Montageprozesse ein hohes Sicherheitsniveau – ein Aspekt, der für uns große Bedeutung hat. Darüber hinaus überzeugte uns die deutliche körperliche Entlastung der Mitarbeiter durch das geringere Materialgewicht. Insbesondere die Easy Stiele ermöglichen nicht nur eine ergonomischere Arbeitsweise, sondern erhöhen auch die Ladekapazität unserer LKWs. Unser Beweggrund für einen Systemwechsel war generell der Gedanke an die Verjüngung unseres Materials. Vor diesem Hintergrund haben wir gemeinsam mit unserem Team verschiedene Systeme getestet. Schon beim ersten Testaufbau mit unserem PERI Fachberater, als wir kleine Gerüste auf dem Hof aufgebaut haben, wurden die Vorteile schnell sichtbar: Es hat nicht lange gedauert, bis jeder gemerkt hat, wie einfach und durchdacht die Montage ist. Ein Beispiel waren die Konsolen – statt zu ratschen, hängen wir sie einfach in den Gerüstknoten ein. Nicht zuletzt hat auch die Betreuung durch PERI erheblich zum positiven Gesamtbild beigetragen. Rückmeldungen erfolgen zeitnah, und sowohl Anlieferung des Neumaterials als auch Rücktransport des Altmaterials verliefen reibungslos. DER GERÜSTBAUER: Mit welchen 3 Wörtern würden Sie die Vorteile des Easy Stiel beschreiben? Florian Siemens: Flexibel. Sicher. Platzsparend. DER GERÜSTBAUER: Welche große Herausforderung beschäftigt aus Ihrer Sicht den Gerüstbau im Allgemeinen? Florian Siemens: Die größte Herausforderung im Gerüstbau ist für mich eindeutig der Fachkräftemangel. Es wird immer schwieriger, junge Menschen für diesen Beruf zu gewinnen – trotz der Tatsache, dass moderne Systeme wie PERI UP die Arbeit heute deutlich leichter, ergonomischer und vor allem sicherer machen. Genau diese verbesserten Arbeitsbedingungen sind ein wichtiger Hebel, um den Beruf wieder attraktiver zu gestalten. Hinzu kommt, dass viele Ausbildungsstätten weit entfernt liegen, was den Einstieg zusätzlich erschwert. Umso wichtiger ist es, jungen Menschen zu zeigen, dass der Gerüstbau dank moderner Technik nicht mehr das schwere, körperlich belastende Berufsfeld von früher ist, sondern ein professionelles Handwerk mit klaren Sicherheitsstandards und guten Entwicklungsmöglichkeiten. DER GERÜSTBAUER: Geben Sie uns einen Ausblick: Wohin geht für Meyer Gerüstbau die Reise hin? Florian Siemens: Einen konkreten Blick in die Zukunft zu werfen, ist in unserer Branche nicht immer einfach. Wir alle wissen, dass sich Rahmenbedingungen schnell ändern können – sei es durch neue Vorschriften oder durch technologische Entwicklungen. Auf der letzten bauma hat man gesehen, dass sogar Roboter bereits erste Schritte im Gerüstbau machen. All das zeigt, wie dynamisch unsere Branche ist. Trotz dieser Unsicherheiten blicken wir zuversichtlich nach vorne. Wir sind überzeugt, mit PERI einen starken, innovativen und verlässlichen Partner an unserer Seite zu haben, sodass wir für kommende Veränderungen gut gerüstet sind. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unserer Belegschaft und unserem persönlichen Engagement weiterhin flexibel zu bleiben und auf zukünftige Herausforderungen passende Antworten zu finden. Wir verstehen uns als Familie – und genau dieser Zusammenhalt ist die Grundlage dafür, dass wir unseren Gerüstbaubetrieb auch in Zukunft erfolgreich weiterentwickeln werden. DER GERÜSTBAUER: Wie stellen Sie sich die weitere Zusammenarbeit mit PERI vor? Florian Siemens: Für die weitere Zusammenarbeit wünsche ich mir, dass wir den bisherigen konstruktiven Austausch fortsetzen. Besonders wichtig ist mir dabei, weiterhin einen festen Ansprechpartner zu haben, der unsere Themen kennt und uns zuverlässig begleitet. Darüber hinaus ist es für uns sehr wertvoll, bei technischen Fragestellungen sowie in der Planungsphase weiterhin Unterstützung zu erhalten. UNTERNEHMESFÜHRUNG Jetzt zum E-Mail-Newsletter anmelden und mit noch mehr Informationen auf dem Laufenden bleiben: https://bernheine-medien.de/newsletter-bestellen/ Anzeige
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