a.g.bau_02.2026

23 Meldungen Diese hilft, Risiken am Arbeitsplatz systematisch zu identifizieren und geeignete Maßnahmen abzuleiten. Auf dieser Basis können Betriebe beispielsweise Arbeitsabläufe überprüfen, Zuständigkeiten klären, Arbeitszeiten anpassen oder die Zusammenarbeit und Führung gezielt weiterentwickeln. → Weitere Informationen Ergebnisse der Beschäftigtenbefragung DGUV Barometer Arbeitswelt 2026 – Krisenresilienz: https://publikationen.dguv.de/uebergreifendethemen/4828/dguv-barometer-arbeitswelt2026-krisenresilienz Website zum Welttag der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit unter dem diesjährigen Motto "Sorgen wir für ein gesundes psychosoziales Arbeitsumfeld": https://www.ilo.org/topics-and-sectors/safetyand-health-work/world-day-safety-and-healthwork-2026 DGUV Information "Arbeiten: entspannt – gemeinsam – besser": https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguvinformationen/803/arbeiten-entspannt-gemeinsam-besser?c=58 Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung – DGUV KI im Fokus: Zwischen Entlastung und Technostress Unter dem Motto "Forschung – Praxis - Arbeitswelt" stand am 29. April bei der zweiten KI-Werkstatt in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) der Dialog zwischen Forschung und betrieblicher Praxis im Mittelpunkt. Nun hat die BAuA einen Tagungsband mit Vorträgen der Veranstaltung veröffentlicht. Die im Tagungsband veröffentlichten Beiträge spiegeln diese Zielsetzung wider. Sie zeigen, dass KI-Systeme Arbeitsprozesse erleichtern können, etwa durch die Unterstützung bei Routinetätigkeiten. Gleichzeitig können neue Belastungen entstehen, z. B. durch steigende Anforderungen oder Unsicherheiten im Umgang mit neuen Technologien. In diesem Zusammenhang wird deutlich, dass Information und Qualifizierung eine zentrale Voraussetzung für Akzeptanz und einen verantwortungsvollen Umgang mit KI sind. Darüber hinaus greifen die Beiträge organisatorische und gesellschaftliche Fragestellungen auf, wie Veränderungen in der Führungskultur, neue Anforderungen an Kompetenzen sowie Fragen des Datenschutzes und der beruflichen Selbstbestimmung. Zudem wird auf neue Belastungsformen wie "Technostress" eingegangen, der durch den Umgang mit digitalen Technologien entstehen kann. Praxisbeispiele aus verschiedenen Anwendungsfeldern zeigen, dass der erfolgreiche Einsatz von KI nicht nur eine technische Herausforderung ist. Vielmehr erfordert er eine ganzheitliche Betrachtung, die auch soziale, ethische und rechtliche Aspekte einbezieht. Der baua: Bericht "2. KI-Werkstatt: Forschung – Praxis – Arbeitswelt" kann als PDF von der Internetseite der BAuA heruntergeladen werden: https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Berichte/Gd119 Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

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